Gut zu wissen

Wissenswertes von A bis Z

Die Kaiserin unter den Heilpflanzen hat herausragende entzündungshemmende Wirkungen und heilt Wunden dreimal schneller als andere Heilmittel. Das Immunsystem, die Haut und die Verdauung profitieren von den über 200 natürlich pharmazeutische Wirkstoffe dieser Pflanze. Das Blattgel lässt sich einfach einnehmen oder auftragen. Es wirkt vitalisierend und stärkt das Wohlbefinden, hilft bei Allergien, Verbrennungen und diversen Hautkrankheiten durch Abtupfen, Einreiben oder mittels Umschlägen. 

Wenn frische Blätter verarbeitet werden sollte die Schnittfläche für 90 Minuten aufrecht in ein Gefäß abtropfen, damit der gelbe Saft aus den Blatträndern herausläuft. Anschließend das Blatt in der Mitte aufschneiden und das Gel herauspressen. Nur das klare Mark zur Anwendung kommen.

„Keine Krankheit kann in einem basischen Millieu existieren, nicht einmal Krebs.“
(Dr. Otto Warburg, Nobelpreis für Krebsforschung, 1931)

Der Säure-Basen- Haushalt des Körpers lebt heutzutage häufig in einem Ungleichgewicht. Übermäßiger Verzehr von tierischen Produkten, Kaffee, Alkohol, Fertiggerichten, Süßstoffe, Fabrikzucker und Auszugsmehlen übersäuern den Körper und machen ihn anfällig für Zivilisationskrankheiten.

Eine basische Ernährungsweise reduziert die Anfälligkeit für Volkskrankheiten und sorgt für mehr Vitalität und geistiger Klarheit. Dabei hilft der regelmäßige Verzehr von folgenden basischen Lebensmitteln:

  • Wurzelgemüse (Rettich, Rote Bete, Karotten, Rüben)
  • Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler (Brokkoli, Weißkohl, Blumenkohl, Rosenkohl)
  • Blattgemüse (Grünkohl, Mangold, Stielmus, Spinat und Wildkräuter)
  • Äpfel
  • Knoblauch
  • Zitronen
  • Spargel
  • reife Bananen
  • Mandeln
  • Avocados
  • Papaya
  • Ananas
  • Cayennepfeffer

Rudolf Steiner (1861-1925)

Der Landwirt hält so viele Tiere, wie er mit seinem Land ernähren kann. Der Tiermist sorgt für eine hohe Bodenfruchtbarkeit, die beste Lebensmittel für den Menschen hervorbringt.

Der Hof wird zu einem einzigartigen Organismus, in dem jedes Organ das andere braucht: Mensch, Pflanze, Tier und Boden wirken zusammen. Die Naturprozesse auf seinem Land ordnet und harmonisiert der Erzeuger mit Hilfe Biodynamischer Präparate.

Dies zusammen mit biodynamischen Präparaten bildet die Grundlage für Demeter Produkte.

Datteln weisen den höchsten Energie- und Rohfasergehalt unter allen Obstsorten auf und tragen deshalb auch den Namen „Brot der Wüste“. Sie beinhalten lebenswichtige Minerale und Vitamine, viele Ballaststoffe und gelten als ideale Nahrungsquelle. Bereits 3 Datteln am Tag wird die Gesundheit langfristig positiv beeinflusst:

  • schneller Energieschub
  • unterstützt das Immunsystem und stärkt die Knochen
  • hemmt Entzündungen
  • beugt Anämie (Blutarmut) vor
  • fördert die Herzgesundheit
  • lindert Allergien
  • steigert Gehirnleistung
  • verbessert die Schlafqualität
  • helfen beim Abnehmen

Demeter ist ein deutscher Bio-Anbauverband, unter dem biologisch-dynamisch hergestellte Produkte verkauft werden. Er gehört mit Naturland und Bioland zu den ältesten privaten Bio-Verbänden in Deutschland und unterhält die strengsten Richtlinien.

Der Begriff lehnt sich ursprünglich an die Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin Demeter an.

Produkte der Marke Demeter werden nach den 1924 von Rudolf Steiner in den „Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“ begründeten Methoden und Richtlinien der anthroposophischen Landwirtschaft hergestellt, die auch als Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise bezeichnet wird.

Bei der Gärung von Lebensmitteln wird der Zucker in Zellenergie und Milchsäure umgewandelt. Dieser Vorgang erzeugt spezielle Verdauungsenzyme und Probiotika, während der Zuckergehalt verringert wird. Die entstandene Milchsäure sorgt für das Wachstum einer gesunden Darmflora und trägt zu folgenden Wirkungen bei:

  • Entgiftung des Körpers
  • geringe Belastung des Körpers mit Zucker
  • Leichtere Verdaulichkeit
  • Stärkung des Immunsystems
Probieren Sie es doch einfach mal selbst. Weißkohl, Rote Bete und Möhren sind geeignete Kandidaten zum Fermentieren. 

 

Kernseifen sind nicht nur hautfreundlich, gut verträglich und nachhaltig, sie sind ware Alleskönner im Haushalt. Aleppo-Seife ist wohl die bekannteste Kernseife. Hauptbestandteile sind Oliven- und Lorbeeröl, zum Verseifen wird Soda-Asche verwendet. Natürlicher geht es also kaum.

Mit nur 3-4 weiteren natürlichen Zutaten ergeben sich universelle Anwendungen:

  • Körperreinigung
  • Herstellung von Flüssigseife
  • Duschgel
  • Waschpulver
  • Fußpflege
  • Geschirrspülmittel
  • Oberflächenreinigung
  • Mittel gegen Blattläuse

Das Wirkstoffkomplex Curcumin, das für die gelbe Färbung verantwortlich ist, ist fettlöslich. Jedes Gericht mit Kurkuma sollte daher auch ein paar Tropfen guten Öls (z.B. Kokosnuss- oder kaltgepresstes Lein- oder Olivenöl) beigemischt werden, um die gesundheitsfördernde Wirkung zu verstärken.

Desweiteren steigert die Zugabe von frisch gemahlenen schwarzem Pfeffer (Piperine) die Bioverfügbarkeit um das 20-fache.

Drittens sollte diese Mixtur erwärmt zu sich genommen werden, um die beste Aktivierung und Verfügbarkeit für den Körper zu erreichen. 

Je länger ein Käse reift, umso weniger Laktose enthält er. Dies ist je nach Käsesorte verschieden. Über lange Zeit gereifter Käse kann so laktosefrei werden.

Kräftig-würzig im Geschmack und intensiv harzig im Geruch leuchtet dieser besondere Honig aus Neuseeland in einem zarten Karamellbraun.

Seine medizinische Wirkung reicht von antibakteriellen Eigenschaften über beschleunigte Wundheilung bis hin zur Stärkung des Immunsystems. Wie viele Honige, darf auch der Manuka Honig nicht über 40°C erhitzt werden. Nur dann entfaltet er sein volles Potential. 

 

Rund ein Drittel der Ernte geht durch sogenannte Misfits, also „missgebildetes“ Obst und Gemüse verloren. Dabei zeigen uns doch gerade diese Launen der Natur, wie humorvoll das Leben sein kann. 

Bei uns können Sie sehr wohl diese Wunder entdecken, denn Misfits gibt es bei uns nicht. Wir achten darauf, dass Sie unsere Frische und Vielfalt genießen können. Ob dann skurrile Ableger in ihrem Korb landen, entscheiden ganz Sie.

Ölziehen ist eine ayurvedische Reinigungsmethode, bei der ein Esslöffel hochwertiges pflanzliches Öl in den Mund genommen, dort 10 bis 15 min hin und herbewegt und durch die Zähne gezogen wird. Anschließend wird das Gemisch in ein Tuch gespuckt und in den Abfall entsorgt.

Die Ölkur bekämpft wirksam Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen, Zahnbelag, Karies und sorgt selbst für weißere Zähne. Nicht nur der Rachenraum wird schonend gereinigt. Auch bei Zivilisationskrankheiten von Arthrose bis Darmerkrankungen können positive Effekte durch regelmäßiges Ölziehen erreicht werden.

Palmöl ist das mit Abstand billigste und am meisten produzierte Pflanzenöl auf dem Weltmarkt. Um die natürliche Artenvielfalt und Heimat der Einwohner im Anbaugebiet zu schützen sollte wenigstens auf kontrolliert ökologischen Anbau geachtet werden. Es lohnt sich auf alternative Öle aus Saaten wie Raps, Mais, Leinsamen, Disteln und Sonnenblumen zu achten. Ideal ist es, wenn es sich dabei noch um regional erzeugte Öle handelt.  

 

Weder Tier noch Pflanze sind Pilze eigenständige Organismen und äußerst wertvoll für Flora und Fauna gleichermaßen.

Uns Menschen liefern Sie wichtige Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe, enthalten gleichzeitig wenig Fett und Kohlenhydrate und sind daher kalorienarm.

Die Bio-Pilzzucht hat anbaubedingt einen hohen Hygienestandard, sodass beim Zubereiten das Waschen entfallen kann. Sie würden sich auch unnötig vollsaugen und an Geschmack verlieren. Abbürsten oder abwischen reicht vollkommen aus. Desweiteren sind Pilze empfindliche Lebensmittel und sollten frisch verspeist und kühl gelagert werden. Auch fertige Pilzmahlzeiten sollten gekühlt werden.

Pflanzen sind dann samenfest, wenn aus dem von ihnen gewonnen Samen „familienähnliche“, erkennbar der elterlichen Sorte angehörende Nachkommen gezogen werden können. Hybridpflanzen sind nicht samenfest.

Mit samenfestem Saatgut wird zudem sichergetellt, dass der Erzeuger auch unabhängig vom Lieferanten hochqualitative und nachhaltige Lebensmittel erzeugt.

Schwefel dient bei der Weinbereitung als Konservierungsmittel. Er entsteht auch von Natur aus in geringen Mengen bei der alkoholischen Gärung. Absolut schwefelfreie Weine gibt es deshalb nicht. Aber Weine ohne Schwefelzusatz.

Während oder am Ende der Weinbereitung wird in der Regel in kleinen Dosen schweflige Säure zugesetzt: Sie wirkt antimikrobiell, schützt vor Oxidation und bindet Polyphenole und verhindert so farbliche und geschmackliche Beeinträchtigung und sowie die Bildung von Eiweißverbindungen (z. B. Histamin), möglichen Auslösern von allergischen Reaktionen oder Kopfschmerzen.

Biowinzer bleiben bei den Schwefelzugaben tendenziell weit unter den gesetzlich erlaubten Höchstmengen und die meisten Menschen vertragen die minimale im Wein enthaltene Dosis ohne Probleme. Schwefel ist ein wichtiges Element des menschlichen Stoffwechsels.

Es ist schwierig aber möglich, Wein ohne Schwefelzusatz herzustellen. Welchen Weinen „nichts mehr hinzugefügt ist“ erkennen Sie an einem Symbol in der Preisleiste.

Kartoffeln, Bohnen, Auberginen, Rhabarber, Holunderbeeren und Maniok müssen vor dem Verzehr verarbeitet und erhitzt werden. Durch das Erhitzen werden alle leicht giftigen Inhaltsstoffe (Phasin, Solanin, Sambunigrin) unschädlich gemacht.

Um die Wirksamkeit von Nüssen, Samen und Getreide zu erhöhen, können diese vor dem Verzehr in Wasser eingeweicht werden. Die für den Keimling benötigte Phytinsäure wird dann abgebaut und bewirkt beim Menschen eine gesteigerte Aufnahme von lebenswichtigen Mineralien wie Magnesium, Calcium, Eisen und Zink. Zudem wird das enthaltene Eiweiß besser aufgenommen und die Verdauung positiv beeinflusst.

Auch Birkenzucker genannt, hat nur halb soviel Kalorien wie gewöhnlicher Zucker und, ähnlich wie Menthol, eine kühlende Wirkung im Mund. Kochen und Backen ist zudem problemlos möglich.

Diabetiker profitieren wiederum von seiner fast vollständig Insulin-unabhängigen Verstoffwechselung. Darüber hinaus ist Xylit eine zahnfreundliche Alternative (reduzierte Plaquebildung) zu herkömmlichen Süßungsmitteln. 

Obacht gilt für Menschen mit empfindlicher Verdauung und bei Haustieren. Insbesondere bei Hunden kann Xylit sogar zu einer gesundheitlichen Gefahr werden.

Die guten alten Haushaltshelfer stellen für uns herausragende Heilkräfte bereit:

  • antibakterielle und antiseptische Wirkung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Vorbeugung von Gefäßerkrankungen
  • gegen Fieber, Erkältung und Entzündungen
  • Linderung von Insektenstichen
  • Mittel gegen Bluthochdruck
  • Anregung der Nierentätigkeit

Denken Sie dabei auch an andere Verarbeitungen wie reinigende Zwiebelsuppen und -säfte.

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